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cornelius

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Kleine Bauern - Große Bosse

from cornelius on 03/26/2013 11:14 AM

Dieser Film zeigt die Hintergründe der modernen Sklaverei in der Landwirtschaft. Nicht irgendwo auf der Welt, sondern bei uns. Wer sich die Frage stellt, warum die Führung des deutschen Bauernverbands so industriefreundlich eingestellt ist, sehe bitte nach unter www.fnl.de   und   http://fnl.de/fnl/organisation.html. (Fördergemeinschaft nachhaltige Landwirtschaft  „Nachhaltig" im Sinne der Industrie). Ein Zusammenschluss fast der kompletten Agrarindustrie, die alle an einem Punkt verdienen. Die sitzen beim Kaffeekränchen und beraten, wie man die Bauern noch abhängiger machen kann und damit den eigenen Profit steigert.

Und um das leichter durchsetzen zu können, wählte man den Präsidenten des DBV gleich zu ihrem Vorsitzenden. Und als Vorsitzender hat er rechtlich die Interessen der Mitglieder, also der Agrarindustrie zu vertreten.

Dazu macht man noch ein „Gütesiegel", in dem alle Bauern eingezwungen werden sollen. Dazu nimmt man den Bauern vorher die fairen Preise durch Abhängigkeit und dann gibt man ihnen ein paar Cent als Köder und fast alle fallen herein.


Hier der Link zur Fernsehdokumentation des NDR: 
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten875.html

Reply Edited on 03/26/2013 11:16 AM.

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Monsanto vergiftet die Bevölkerung mit seinem Unkrautvernichter Roundup

from cornelius on 03/21/2013 07:09 PM

Dr. Andreas Carrasco saß in seinem von innen verschlossenen Fahrzeug und musste eingeschüchtert miterleben, wie eine johlende Menge zwei Stunden lang auf seinen Wagen einschlug und ihn beschimpfte. Seine Freunde, die es nicht mehr bis in das Fahrzeug geschafft hatten, hatten nicht so viel Glück. Einer von ihnen war am Ende wie gelähmt, ein anderer ohnmächtig. Die wütende Menge von etwa 100 Menschen war wahrscheinlich von einem örtlichen Reisbauern aufgehetzt worden, der über das, was Dr. Carrasco an diesem Tag vorhatte, verärgert war. Was hatte Carrasco denn so Schlimmes verbrochen? Er wollte die Menschen darüber aufklären, dass das Herbizid Roundup des BioTech-Konzerns Monsanto Schädigungen bei ungeborenen Tieren und wahrscheinlich auch Menschen hervorruft....

Der ganze Bericht:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jeffrey-m-smith/-monsanto-vergiftete-die-bevoelkerung-heimlich-mit-seinem-unkrautvernichter-roundup-.html

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Auswirkungen von Glyphosat/ Roundup

from cornelius on 03/20/2013 08:04 PM

Die Rolle des Bundesamt für Risikobewsertung ( BfR )

Aus einer neuen Studie der Universität Leipzig:
Darmerkrankungen häufen sich nicht nur in letzter Zeit. Sie stehen parallel zu den Infekten, von denen gerade in den
letzten Wochen jeder zweite betroffen war. Die Menschen standen Schulter an Schulter in den Apotheken, Ärzte und Apothekenpersonal waren total überfordert. Und wieder soll es ein Virus gewesen sein!
Es handelt sich um die massiven negativen Auswirkungen eines allgemein angewandten Herbizids (Pflanzenvernichtungsmittels) auf Tier und Mensch, das angeblich unschädlich ist, da es – so wird verbreitet - biologisch abbaubar sei. Diese Herbizide haben jedoch eine Halbwertzeit in den Böden von bis zu vier Jahren!
Glyphosat - unter anderem auch ein Bestandteil des Totalherbizids „RoundUp" von Monsanto, „Touchdown" von Syngenta
oder „Durango" von Dow AgroSciences - findet man mittlerweile auch im Urin nicht nur von Tieren, sondern auch von Menschen. Bis zu 7000 Tonnen werden von Glyphosat auf deutschen Feldern versprüht, von Hausbesitzern auf Gehwege und in Gärten, von Gemeinden zur Unkrautbekämpfung auf Marktplätzen, Friedhofsanlagen, Parkplätzen a. u. sowie von Kirchenbeschäftigten (im Auftrag der Kirche?) rund um das Gotteshaus. Gerne wird es benutzt, denn es ist ja „biologisch abbaubar".

Ist es das wirklich und welchen Schaden richtet es denn tatsächlich an?
Das Institut für Bakteriologie und Mykologie an der Universität Leipzig hat herausgefunden, dass Glyphosat schädlich auf die
Darmflora von Mensch und Tier wirkt. Frau Prof. Dr. Monika Krüger, Versuchsleiterin an der Universität Leipzig erklärt dazu: „Glyphosat sorgt dafür, dass nützliche und gesundheitsfördernde Bakterien im Darm abgetötet werden, während es auf die
schädlichen Bakterien im Darm keine Auswirkungen hat. Das heißt: das empfindliche Gleichgewicht im Darm wird durch Glyphosat gestört und öffnet so Krankheiten Tür und Tor."
Es gibt weiterhin Hinweise, dass Glyphosat in die Hormonbildung eingreift und krebserregend sein könnte. Trotz aller Hinweise auf Schädigung von Mensch, Tier und Umwelt durch die nachgewiesene Gefährlichkeit dieser Chemikalie, darf dieses Mittel immer noch frei verkauft werden. Die Bundesregierung weist auf das "Bundesamt für Risikobewertung", BfR, hin, das für Gesundheitsrisiken, die durch Pestizidrückstände in Futter- oder Lebensmittel entstehen können, zuständig ist.
Was aber tun, wenn in diesem Bundesamt auch „Experten" aus der Chemie- bzw. Pestizid-Industrie sitzen? Recherchen
des hessischen Rundfunks haben ergeben: Im BfR arbeiten zwei Vertreter von Bayer (mit Büros), einer von BASF, einer von Syngenta sowie Vertreter der Gentechnik wie Monsanto und Pioneer. Einseitige Aufklärung also auch hier, Überprüfungen gibt es nicht.
Aufklärung ist vonnöten. Handeln auf derartige Zustände  auch!

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cornelius

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Re: Verbot bienengiftiger Pestizide gescheitert

from cornelius on 03/17/2013 07:13 PM

Aber Hallo,
durch den neuesten Brief an Aigner  wird der Herr Maske abermals viel Druck aus den Reihen der Landesfürsten erhalten. Mal sehen was der BAYER AG Beauftragte und gleichzeitiges Vorstandmitglied im Landesverband Imker Weser- Ems, Herr Klockgether zu dem Brief schreibt, bzw. sagt. www.deutscherimkerbund.de/phpwcms_ftp/Bundesregierung_gezielte_Taeuschung.pdf


Das Risiko zum Trinkwasser etc. wurde schon vor geraumer Zeit auf der Homepage des Umweltbundes beschrieben:

http://www.umweltbund.de/artensterben.htm

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Verbot bienengiftiger Pestizide gescheitert

from cornelius on 03/15/2013 05:36 PM

Mit großem Bedauern ist zur Kenntnis nehmen, dass das seit langem überfällige und für eine Eindämmung des Bienenvolksterbens dringend notwendige Verbot bienengiftiger Neonicotinoide keine qualifizierte Mehrheit unter den 27 EU-Mitgliedsstaaten gefunden hat. Dazu wären 74% der Stimmen notwendig gewesen. Ausgerechnet der österreichische Landwirtschaftsminister torpedierte im Vorfeld mit fadenscheinigen Argumenten das dringend notwendige Verbot auf EU-Ebene.

Während sich eine Mehrheit von 13 Staaten für das vorgeschlagene Neonicotinoid-Verbot ausprach, stimmte Östereich und die BRD gemeinsam mit 6 weiteren Staaten dagegen.
Dabei kam die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Zuge der von der EU-Kommission beauftragten Neubewertung der Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam klar zu dem Ergebnis, dass diese drei Pestizide ein für Bienen nicht akzeptables Risiko darstellen. Da die Zulassung von Pestiziden laut EU-Pestizidverordnung daran geknüpft ist, dass Bienen nicht geschädigt werden, hatte die EU-Kommission folgerichtig ein umgehendes Verbot dieser Pestizide
vorgeschlagen.
Es ist beschämend, dass Österreich, die BRD und weitere Staaten – nach den uns vorliegenden Informationen - gegen das von der Kommission vorgeschlagene Verbot stimmte und in den der Abstimmung vorangegangenen Verhandlungen und Diskussionen zu jenen sechs Mitgliedsstaaten gehörte, die mit aller Kraft versucht haben, das geforderte Verbot der
Neonicotinoide durch sogenannte "abmildernde Maßnahmen" zu ersetzen. Getrieben von den österreichischen und deutschen Landwirtschaftskammern und flankiert u- a. von der AGES wurde offenbar wider alle wissenschaftlichen Erkenntnissen
abgestimmt.

Das deutsche Bienenmonitoring und das österr. MELISSA-Projekt (2009 bis 2011) sollten durch eine unabhängige Institution
geprüft und bewertet werden, unter besonderem Augenmerk auf die Interpretation der erhobenen Daten durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit AGES.
Unabhängig von den Entwicklungen auf EU-Ebene sind auf Grund der Daten zum Bienenvolksterben und der erdrückenden wissenschaftlichen Beweislast für den Zusammenhang zwischen dem grassierenden Bienenvolksterben und dem
Einsatz von Neonicotinoiden alle Anwendungen von Pestiziden dieser Wirkstoffgruppe umgehend zu verbieten.

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Re: Deutschland blockt die Initiative der EU ab

from cornelius on 03/12/2013 03:22 PM

Am Mittwoch stimmen die Europa-Abgeordneten in Strasbourg ab über die EU-Agrarreform 2014-2020.
Wir haben hart an ihnen gearbeitet und sind doch bis heute immer wieder überrascht, wie wenig die meisten Abgeordneten davon verstehen, was Ihnen ihre "Agrarexperten" da vorschlagen.

Es geht um 40% des EU-Haushaltes, um unser Essen, unsere Umwelt, um globale Gerechtigkeit und um die Überlebenschance von Millionen Bauernhöfen in der EU. Aber bisher sieht es nicht wirklich gut aus: Die Agrarlobby scheint sich doch noch einmal durchzusetzen. Selten hätte sich das EU-Parlament so ignorant, umweltfeindlich und auch nationalistisch verhalten, wie bei dieser Entscheidung, falls der Agrarausschuss sich durchsetzt. Das wäre schlimm.

Für die Tiere, die Landschaften, die allermeisten Bauern und Gemeinden, die Jugend auf dem Lande und auch für die Qualität unserer Lebensmittel morgen. Europa hat gerade heute wirklich Besseres verdient!
Wie schlimm es am Ende wirklich wird, hängt auch davon ab, wie viel Empörung sich darüber regt. Unseren Appell an die MEPs zusammen mit campact haben in den letzten Tagen schon 86.000 unterschrieben. Bekommen wir bis morgen 100.000 Unterschriften zusammen?
Wenn wir uns wirklich anstrengen - alle unterschreiben - auch nochmal paar weitere drauf aufmerksam machen per Mail, Facebook usw., dann könnten wir das noch schaffen. ---

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Deutschland blockt die Initiative der EU ab

from cornelius on 03/11/2013 09:01 PM

Deutschland  wird den Vorschlag der Kommission das bestimmte Pestizide für zwei Jahre nicht ausgebracht werden dürfen am 14. und 15. in Brüssel nicht unterstützen wird.
Der zuständige Beamte, der Deutschland in diesem Gremium vertreten wird, hat gerade wieder auf Anfrage von Avaaz verkündet, dass das Deutsche Bienenmonitoring (DeBiMo) ja zeige, dass die deutschen Maßnahmen völlig ausreichend seien.
Wir dürfen uns also auch bei den deutschen Bieneninstituten bedanken, wenn mit Hilfe von Deutschland der Vorschlag der Kommission zu Fall gebracht wird.
Das als Ausrede benutzte DeBIMo wurde richtigerweise und  gründlich von den Dres. Hoppe und Safer als Mumpitz entlarvt!
Es wird daher ein Protest zum Schutz der Bienen von Avaaz vorbereitet.
Ort: Brandenburger Tor / Pariser Platz --> Landwirschaftsministerium (evtl. auch nur eines von Beidem)
Zeit: Mittwoch, 11.00 Uhr bis etwa 12.00 Uhr
Daher sollten so viele Imker wie möglich,  den Protest unterstützen -- am Besten in Imkerkleidung oder mit Imkerutensilien
Es sollten  Banner, Schilder etc. mitgebracht werden!

Reply Edited on 03/11/2013 09:02 PM.

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Re: Fernsehdoku zur " Vermaisung " der Landschaft

from cornelius on 03/11/2013 11:30 AM

Gelöscht, da doppelt!

Reply Edited on 03/11/2013 11:32 AM.

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Fernsehdoku zur " Vermaisung " der Landschaft

from cornelius on 03/11/2013 11:25 AM

Ein sehr interessante Fernsehdokumentation zur Versteppung unserer Landschaft durch intensiven Maisanbau. Auch die Aussagen eines Imkers in dem Bericht zur Pestizidbelastung für die Umwelt ist lobens- und sehenswert!
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/unter-unserem-himmel-energie-vom-feld-100.html

Reply Edited on 03/11/2013 11:31 AM.

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Re: (Mais)Herbizid Topramezone - R61( reproduktionstoxisch) Cat 1A

from cornelius on 03/11/2013 11:13 AM

Vielen Dank für die Anstrengungen zur Erhaltung der Umwelt. Jedoch werden diese durch die Lobbyarbeit des Deutschen Bauernverbandes und ihrer zugehörigen Institutionen, auch die des Deutschen Imkerbundes, unterlaufen.


Siehe dazu auch die Bemühungen zur boykottierung des Verbotes einschlägiger Neonicotinoide durch die EU:

Zur Entscheidung der EU- Kommission und wie diese boykottiert wird, zum Verbot der umweltschädigenden Pflanzenschutz(gift)mittel (PSM)
http://www.topagrar.com/news/Acker-Wetter-Ackernews-UFOP-warnt-vor-unueberlegtem-Verbot-von-Neonicotinoiden-1077355.html
Die in dem Bericht genannte Organisation UFOP ist ein Verein zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen.
http://www.ufop.de/ Dieser Verein gehört zur Fördergemeinschaft Nachhaltiger Landwirtschaft ( FNL ) http://fnl.de/fnl/organisation.html
Diese Entscheidungen der EU werden doch wohl eher zum Partei- und Industriewohl oder auch zur Altersabsicherung von EU Beamten und Politikern getroffen! Nicht umsonst haben so viele ehemalige EU Politiker jetzt Jobs in Aufsichtsräten oder als Berater in den einschlägigen Behörden und Firmen.

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