Tierseuchen und Gentechnik

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cornelius

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Tierseuchen und Gentechnik

from cornelius on 05/27/2013 10:15 AM

Von:
Dipl. Ing. Volker Helldorff mailto:volker@helldorff.biz
Die Kommissare in Brüssel verlassen sich auf die geheimen Studien der Genkonzerne, Dies erscheint unter den folgenden
Erkenntnissen allenfalls als grob fahrlässig. Als es Greenpeace durch Klage gelungenen ist, so eine Studie herauszuklagen, stellte sich folgendes heraus:
Wenn man bei einer Studie beweisen will, dass ein Produkt unbedenklich ist, dann mache man einen Test mit möglichst wenigen Tieren und für eine möglichst kurze Dauer. Dazu füttere man die Vergleichsgruppe am besten auch gleich mit einem Prozentsatz des zu prüfenden Gen-Futters. Genau so hat Monsanto dies gemacht, wie sich bei der Analyse ihrer Studie durch Dr. John Day, herausgestellt hat.

Es wurden 10 Tiere 90 Tage lang mit Genfutter (Max. 33 % Genfutter) gefüttert und die Vergleichsgruppe hatte in ihrem Futter auch gleich einen Genanteil (11% Genfutter)dazubekommen.

Niemals würde man Krebs oder eine Langzeitvergiftung, in einem so angelegten Versuch feststellen können. Die firmeneigenen Studien sind somit vollkommen wertlos, denn sie wollen ja beweisen, dass diese Produkte ungefährlich sind. Bei 70 Studien der Konzerne wird immer alles ungefährlich sein, sie wollen schließlich verkaufen. . Bei 70 Studien von unabhängigen
Wissenschaftlern ergibt sich regelmäßig genau das Gegenteil. So war es bei der Prüfung der Schädlichkeit von Aspartam, dem Zuckerersatz wie bei einer Arte Sendung (Gift im Essen) treffend angemerkt wurde.
1.) Den ersten Hinweis für den Zusammenhang von Tierseuchen und Gentechnik hat der weltberühmte schottische Forscher A. Pusztay herausgefunden. Er bemerkte als erster Wissenschafter, dass durch die Genveränderung an sich ein sonst harmloser Wirkstoff wie Lektin, gravierende Veränderungen im Körper hervorrufen kann: Kleinere Hirne, kleinere Hoden und eine kranke Leber. Als er diese Ergebnisse 1,5 Minuten im Fernsehen bekannt gab, wurde er sofort erntlassen und zu lebenslangem Schweigen gezwungen.
2.) Im Milchviehbestand des Hessischen Landwirtes Gottfried Glöckner haben sich nach drei Jahren der Fütterung mit
genverändertem Mais, ein klebriger Durchfall, schwere Entzündungen der Euter und inneren Organe, eingestellt die schließlich zum Tod der ganzen Rinderherde führte. Gesund blieben nur solche Tiere, die keinen Genmais zu fressen bekommen hatten.
3.) Im Gebiet um Passau gab es bei 25 Schweinezüchtern (Hendlbauer) einen durch nichts zu heilenden Durchfall und
wachsende Sterilität. Nicht einmal eine eigens dafür entwickelte Impfung hat etwas bewirken können.
4.) Da mitten im Epidemiegebiet ein Biobauer keine Probleme mit diesem Durchfall hatte, begann man nachzudenken, was der wohl anders macht? Er hatte kein Gensoja gefüttert. Durch die Umstellung aller Viehbestände auf genfreies Soja, ist es gelungen den heimtückischen Durchfall zu besiegen.
5.) Sogar die Blauzungenkrankheit, konnte in vielen Fällen durch die Umstellung auf gentechnikfreies Futter bekämpft werden.
6.) Der Chronische Botulismus, ist eine Epidemie die bereits über tausend Ställe in Deutschland befallen hat und seit rund 15 Jahren wütet, ohne dass man eine Ursache hat finden konnte. Vor kurzem wurde nun von einigen Wissenschaftlern,
Don Huber aus USA , u. Monika Krüger von der Uni Leibzig der Zusammenhang des Chronischen Botulismus mit der Fütterung von genverändertem Futter, welches in hohem Maße Rückstände des Totalgift Glyphosat und dem Giftverstärker Tallowamine
enthält, nachgewiesen. Je mehr Glyphosat im Rindermagen, je mehr Botulismus ist aufgetreten. Don Huber hat auch nachgewiesen, dass dem Gensoja zudem lebenswichtige Mineralstoffe fehlen und die Nutztiere deshalb erkranken. Der
nahe liegende Versuch, die Rinderherden auf gentechnikfreies Futter umzustellen und ihre Gesundung abzuwarten steht noch offen. In der Schweiz und in Österreich , wo die Milchkühe kein Gensoja zu fressen bekommen, ist mir kein Botulismus
bekannt. Da die Eu die Gentechnik mit Milliarden fördert, können Wissenschaftler die diese Erkenntnis haben nicht mehr offen darüber sprechen, sonst werden sie gefeuert und zum Schweigen verurteilt, wie schon so viele vor ihnen.
7.) Das Bienensterben: Jede Biene stirbst sofort, wenn sie mit Glyphosat besprüht wird. Das kann jeder selbst ausprobieren der es nicht glaubt. Der Aufdruck auf der Verpackung, „Bienenverträglich" ist eine irreführende Werbung. An den Blättern der Maispflanzen bilden sich oft kleine Tröpfchen, die ein Vielfaches der Giftkonzentration von Glyphosat aufweisen. Des
weiteren tötet Glyphosat, insbesondere mit dem Flugzeug aufgebracht, alle Pflanzen, außer den genveränderten, so dass für die Bienen gar keine Blüten mehr viele Genpflanzen selbst ein Gift, das BT.-Toxin welches dann in allen Pflanzenteilen ist.
Die Genkonzerne und die verantwortungslosen Politiker, die immer noch Werbung für die Gentechnik machen, sollen endlich
zur Haftung gezwungnen werden, für das Auskreuzen von genveränderten Blütenstaub. Dies können nämlich nicht einmal die Chemieriesen, verhindern. (Siehe Prozess Bayer, USA: Schadenersatz 570 Mio. Eu) Warum lässt man nicht die Genkonzerne, die ja das große Geschäft mit dem genveränderten Saatgut und den Patenten machen wollen, im Voraus die notwendigen Zahlungen leisten, damit der Staat unabhängige Wissenschaftler mit der Prüfung der Genprodukte betrauen kann? Schließlich müssen ja auch die Biobauern die Prüfungen und Untersuchungen, die man ihnen aufzwingt selbst bezahlen. Warum wird die Gentechnik immer noch von der EU mit Milliarden gefördert, wo doch schon längst bewiesen ist, das die Agrar- Gentechnik weltweit versagt hat und immer mehr Wissenschaftler die großen gesundheitlichen Gefahren aufzeigen:
A. Pusztay, Susan Bardocz, Seralini, Carasco, Don Huber,
Monika Krüger und viele andere. Wenn immer mehr Länder die Gentechnik verbieten ist dies ein sicheres Zeichen des totalen Versagens.
Ein genfreies Europa wäre ein großer Wettbewerbsvorteil für uns alle, mit enormer Wirkung für unsere Gesundheit und unsere Wirtschaft.

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