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cornelius

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Fernsehdoku zur " Vermaisung " der Landschaft

von cornelius am 11.03.2013 11:25

Ein sehr interessante Fernsehdokumentation zur Versteppung unserer Landschaft durch intensiven Maisanbau. Auch die Aussagen eines Imkers in dem Bericht zur Pestizidbelastung für die Umwelt ist lobens- und sehenswert!
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/unter-unserem-himmel-energie-vom-feld-100.html

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.03.2013 11:31.

cornelius

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Re: (Mais)Herbizid Topramezone - R61( reproduktionstoxisch) Cat 1A

von cornelius am 11.03.2013 11:13

Vielen Dank für die Anstrengungen zur Erhaltung der Umwelt. Jedoch werden diese durch die Lobbyarbeit des Deutschen Bauernverbandes und ihrer zugehörigen Institutionen, auch die des Deutschen Imkerbundes, unterlaufen.


Siehe dazu auch die Bemühungen zur boykottierung des Verbotes einschlägiger Neonicotinoide durch die EU:

Zur Entscheidung der EU- Kommission und wie diese boykottiert wird, zum Verbot der umweltschädigenden Pflanzenschutz(gift)mittel (PSM)
http://www.topagrar.com/news/Acker-Wetter-Ackernews-UFOP-warnt-vor-unueberlegtem-Verbot-von-Neonicotinoiden-1077355.html
Die in dem Bericht genannte Organisation UFOP ist ein Verein zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen.
http://www.ufop.de/ Dieser Verein gehört zur Fördergemeinschaft Nachhaltiger Landwirtschaft ( FNL ) http://fnl.de/fnl/organisation.html
Diese Entscheidungen der EU werden doch wohl eher zum Partei- und Industriewohl oder auch zur Altersabsicherung von EU Beamten und Politikern getroffen! Nicht umsonst haben so viele ehemalige EU Politiker jetzt Jobs in Aufsichtsräten oder als Berater in den einschlägigen Behörden und Firmen.

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gruenesedertal

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(Mais)Herbizid Topramezone - R61( reproduktionstoxisch) Cat 1A

von gruenesedertal am 10.03.2013 22:13

Topramezone - in Deutschland als Herbizid-Wirkstoff unter den Markennamen "Clio-Super" oder "Mais-Pack" 2012 widerrechtlich im Einsatz.  2013 immer noch ?

Die EU-Vorschrift lautet:

EU-Verordnung 1107/2009: Kapitel II, Artikel 4

 

"Verboten sind ... Wirkstoffe, die gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 als krebserzeugend der Kategorie

1A, krebserzeugend der Kategorie 1B ohne Schwellenwert oder als reproduktionstoxisch der Kategorie 1A eingestuft oder einzustufen sind."

Aufforderung an die Behörden, Topramezone umgehend nicht mehr einzusetzen

 

2012, Edertal:  Topramezone-Anwendung mit starker Abtrift in Wohngebiete : http://www.youtube.com/watch?v=EUgEMonA97s

 

Bereits für die Anwendung weniger schädlicher Substanzen gilt im Pflanzenschutzgesetz, basierend auf EU 1107/2009, Abschnitt 3.6.4:

„das Mittel wird in geschlossenen Systemen verwendet oder unter anderen Bedingungen, bei denen der Kontakt mit Menschen ausgeschlossen ist"



Die Welt zu retten ist kein Geschäft, dies geht nur zum Nulltarif. Wer dafür Geld ausgibt hat schon das Gegenteil bewirkt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.05.2013 11:05.

gruenesedertal

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Re: Sulfonylharnstoffe: Unterzucker, Freßsucht, Bewegungsfaulheit - dann Diabetes

von gruenesedertal am 10.03.2013 21:54

Fridolin, ja eben !

Die Welt zu retten ist kein Geschäft, dies geht nur zum Nulltarif. Wer dafür Geld ausgibt hat schon das Gegenteil bewirkt.

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cornelius

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Re: Sulfonylharnstoffe: Unterzucker, Freßsucht, Bewegungsfaulheit - dann Diabetes

von cornelius am 10.03.2013 16:56

Hallo,


die werte Frau Ilse Aigner wird wohlweißlich nicht antworten und auch nicht antworten lassen. Weiß sie ja nicht einmal das es solche krankmachendenden Herbizide wie Sulfonylharnstoffe gibt. 
 
Wir sagen und schreiben es ja immerfort das es keinerlei Zide, wie diese auch heißen mögen,  in der Umwelt bedarf!

Das ist möglich und sogar ohne Ertragseinbußen, auch in der konventionellen Landwirtschaft und ist nebenbei auch noch ein Segen für die Umwelt!

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gruenesedertal

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Sulfonylharnstoffe: Unterzucker, Freßsucht, Bewegungsfaulheit - dann Diabetes

von gruenesedertal am 10.03.2013 12:06

Sulfonylharnstoffe - flächendeckend versprüht auf Deutschen Äckern.
Typischen Folgen der extrem gefährlichen inhaltiven Aufnahme durch Abtrift bei Ausbringen, Abtrift durch Staubentwicklung und Abtrift durch Verdunstung:

Unterzucker, Freßsucht, Bewegungsfaulheit - dann Diabetes, Krebs, Herz/Kreislaufschäden

Anschreiben an Ministerin Ilse Aigner vom Dezember 2012


Die Welt zu retten ist kein Geschäft, dies geht nur zum Nulltarif. Wer dafür Geld ausgibt hat schon das Gegenteil bewirkt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.05.2013 10:56.

cornelius

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Reh mit Rapsvergiftung

von cornelius am 08.03.2013 14:31

Bad Rappenau - Das hatte Rüdiger Winter noch nicht erlebt. Ein Reh stand mitten im kleinsten Bad Rappenauer Stadtteil Wollenberg und ließ den Jagdpächter bis auf 30 Zentimeter an sich heran. „Es zeigte keinerlei Fluchtverhalten", erinnert er sich. Winters Verdacht fiel auf Tollwut. Eine Untersuchung des Tiers, das der Pächter erschoss, kam zu einem anderen Ergebnis.
„Die Befunde sprechen für eine Rapsvergiftung des Rehes", steht auf einem zweiseitigen Brief des Chemischen und Verinäruntersuchungsamts in Fellbach, den Rüdiger Winter zeigt. Das hatte Rüdiger Winter so noch nicht erlebt. Zumal es für ihn nicht das einzige Tier blieb mit ähnlichen Symptomen blieb. Zwei weitere, das letzte Ende Februar, musste er und ein Jagdkollege in Wollenberg in wenigen Wochen erschießen.
Als er sich am Mittwochabend mit Jägern austauschte, berichteten ihm Kollegen ganz allgemein von ähnlichen Einzelfällen, die sie irgendwann einmal erlebt hatten. Nun möchte sich Rüdiger Winter bei Landwirten informieren, welchen Raps sie anbauen.
Für Dr. Christine Süß-Dombrowski, die den Befund geschrieben hatte, hat Rüdiger Winter das einzig richtige getan. „So ein Tier erlöst man."
Der Vormagen des Rehs von Rüdiger Winter war gefüllt mit einem stark schaumigem Futter, weshalb sie davon ausgeht, dass das Tier starke Schmerzen hatte. Vor allem nach dem Winter komme es häufig zu Rapsvergiftungen. Sie vermutet, dass sich die Rehe in dieser Jahreszeit über die Rapspflänzchen hermachen, wenn die Schneedecke schmilzt. Sie führt Rapsvergiftungen auf den Anteil an Bitterstoffen zurück, der aber von der Rapssorte, der Bodenbeschaffenheit oder der Düngung abhängen kann.
Ende der Pressemeldung 


Nur kein Wort zu einer Vergiftung der Tiere durch die systemischen Gifte welche permanent auch in den Rapspflanzen vorhanden sind. Hier wird Monsanto und Co. ausdrücklich geschont!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.03.2013 14:33.

Manne

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Umgang mit GVO

von Manne am 06.03.2013 22:13

Portugal: Supermarkt nimmt Gentechnik-Speiseöl aus Sortiment
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/27200.html

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Manne

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Wie jemand 1979 einen emsigen Bauer beschrieb

von Manne am 06.03.2013 19:37


http://imker-bewerten.nordbiene.de/2013/03/der-emsige-bauer/

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gruenesedertal

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EU-Bericht:Gefahren von Quecksilber und Pestiziden ignoriert und vertuscht

von gruenesedertal am 05.03.2013 14:36

EU-Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA:

Frühe Warnungen unabhängiger Wissenschaftler zu toxischen Gefahren von Quecksilber und Pestiziden ignoriert + vertuscht.

 http://www.eea.europa.eu/publications/late-lessons-2

Die Welt zu retten ist kein Geschäft, dies geht nur zum Nulltarif. Wer dafür Geld ausgibt hat schon das Gegenteil bewirkt.

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